Paul Brady zum 79. Geburtstag (19.5.1947)
Seit einem Irland-Urlaub vor 40 Jahren hört der Alte die Musik von Paul Brady.
1986, als er das erste Mal durch Connemara fuhr, hörte der Alte Paul Bradys Worte im Autoradio:
“They say the skies of Lebanon are burning
Those mighty cedars bleeding in the heat
They’re showing pictures on the television
Women and children dying in the street
And we’re still at it in our own place
Still trying to reach the future through the past
Still trying to carve tomorrow from a tombstone …”
Nun sind 40 Jahre vergangen und es hat sich wieder einmal auf der Welt nichts geändert.
Ob das ewig so weiter geht, fragt sich der Alte.
Was nutzt dann auch unser Wirken und Streben in der Schule, unseren Kindern eine Lebensperspektive jenseitig derjenigen von Totengräbern zu bieten.
Natürlich bezieht sich Paul Brady in seinem Lied ´The Island´nicht vorrangig auf den Libanon, sondern auf sein eigenes Irland.
So werden Libanon und Irland zu Metaphern für den die Welt beherrschenden Rüstungswahnsinn und für die damit einhergehenden Vergeltungssehnsüchte.
Hier können Sie Paul Bardy selbst mit ´The Island´hören:
Dann erinnert der Alte sich noch daran, wie er 1986 nach einem Besuch des Grabes von William Butler Yeats in Drumcliff später in einem Fischerdorf in Donegal haltmachte.
Plötzlich dachte der Alte, dass, knipste man die Farbe weg, es in Donegal noch immer so aussah wie etwa 50 Jahre früher.
Hören Sie hier Paul Bradys Version von ´Homes of Donegal´:
Donegal, Pride of All!
