Robert Louis Stevenson zum 175. Geburtstag (13.11.1850 – 3.12.1894)
Zum Geburtstag des schottischen Nationalhelden Robert Louis Stevenson bemühten sich drei Lehrpersonen mit zehn Kindern der Jean-Jaurès Schule in das Merscher Theater, um sich dem Leben und Wirken des Dichters auszusetzen.
Wer anders als Prof. Dr. Heinz Günnewig konnte die Grundschulkinder mit immensem pädagogischen Geschick und seiner ihm eigenen Diktion durch die von ihm und dem Grafiker Tom Diederich gestalteten Riesenfolder führen?
Kindheit und Jugend in der Mutation von Robert Lewis (Lew) Balfour Stevenson hin zum eigenmächtigen Robert Louis Stevenson boten Gesprächsstoff, ebenso wie die familiären Bande, die Liebesbeziehungen, aber auch im Hintergrund stets die Krankheiten und Depressionen des genialen Schrifstellers.
Welch ein Privileg war es für den Alten, dieser Veranstaltung beizuwohnen.
Beeindruckt haben ihn dabei das Interesse, die Aufmerksamkeit, ja Achtsamkeit der Grundschulkinder und ihre tief begründeten Kommentare, Einwände und Kritiken.


Auffällig war auch die stete Bereitschaft der Kinder, wichtige Elemente im Notizbuch festzuhalten.

Alles in allem eine gelungene Geburtstagsfeier, allen Beteiligten sei Dank.
Hier spricht Prof. Dr. Heinz Günnewig über den Reichtum der Leuchtturmbauerfamilie Stevenson:

Natürlich durfte eine Episode aus der Schatzinsel nicht fehlen:


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