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Kveta Pacovská zum Todestag (28.7.1928 – 6.2.2023)

von Taccuino Del Vecchio | 06/02/2026 | Die Notizen des Alten | 0 Kommentare

Vor 3 Jahren ist die grandiose Kveta Pacovská verstorben.
Immer wieder geben ihre Werke dem Alten Stoff zum Nachdenken.
Immer wieder denkt der Alte an Kvetas (Blümchens) verschmitztes Lächeln.
Immer wieder diese Konzentriertheit auf den Augenblick des Gestaltens.

Kveta schafft es, dem Schwarzen auch nach Malewitsch etwas abzugewinnenn:

Beeindruckend, wie Kveta Pacovska mit den normierten und standardisierten Symbolen unserer westlichen Zivilisation und Kulturgemeinschaft umgeht:

Kveta Pacovskás Bücher könnten nach meinung des Alten den Anstoß bilden für die Synthese zwischen grafischer und bildnerischer Gestaltung. Bild und Text lassen sich auf vielfache, originelle Weise miteinander verweben, eine Technik, die doch den Kindern sehr nahe sein müsste. Lehrpersonen müsssen über eine solche Fusion nachdenken.

Immer wieder in den vergangenen Jahren hat der Alte sich darüber erregt, wie achtlos die Erwachsenen die von den Kindern zu ihren Bildern erzählten Geschichten einfach in das jeweilige Bild eingeklebt haben. Eine solche Praxis bestätigt das in unserer Lernkultur vorherrschende Primat des Textes über das Bild. Oftmals wurde die ästhetisch brillante Darstellung der Kinder durch das Einkleben der Texte verhunzt und abgewertet.

Es gilt das Schlimmste zu verhindern! P
auspapier bietet eine einfache Lösung.
Ein Beispiel findet man hier:

Kveta Pacovská ist einfach ein Schatz! Hier begegnen wir ihr in Paris:

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